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Fr. 17.02. • Humba Party 2012 im Kölner Gloria
Es hat etwas gedauert, bis das aktuelle Festival-Programm
ausgetüftelt war, aber das Warten hat sich gelohnt! Die Humba
Party 2012 wird mit einem fabelhaften, weltumspannenden
Künstlerreigen glänzen! Live on Stage: die HopStop Banda
mit russischem Ganoven-Swing und jiddischer Polka, die Steve
Ouma Band mit Afro-Soul-Reggae, Coolmuul mit slickem
Kölsch-Rap, die kölsch-internationalem Folker von Schmackes,
Mogam mit indonesischem Tanz und Gamelanklängen sowie
der kölschen Krätzchen-Spezi Philipp Oebel. Dazu noch einige
Überraschungsgäste, die Ehrenpudel-Verleihung, Jan Ü.
und der Humba-Party-Crew!
Der besondere Spaß Humba Party besteht darin, wie hier die
unterschiedlichsten Klänge und Rhythmen, Inhalte und Stimmun-
gen in verfeinerter, kölscher Fastelovendtradition auf ein jeck
aufgebrezeltes Humba-Publikum treffen! Und weil sich jede
Band für diesen Sessionshöhepunkt etwas ganz Spezielles
einfallen lässt, dürfen wir uns wieder auf einen Hotspot
kreativer Festkultur freuen, wie es sie in dieser Breite und
Tiefe - mit Künstlern aus Indonesien, Kenia, Russland, Türkei,
Chile, Guinea Bissau, Ukraine ... und dem Rheinland - nur bei
der Humba Party im Kölner Gloria gibt!
Ort: Gloria-Theater, Apostelnstraße 11, 50667 Köln, 0221 / 660 630,
www.gloria-theater.com
Einlass: 19.00 / Beginn: 20.30 Uhr! Tickets: VVK 20, (+ Gebühr)
(AK 25,)
Deckt Euch rechtzeitig mit Tickets ein: bei www.koelnticket.de /
Gloria-Theater / Weißen Holunder
(Sammelbestellungen auch über info@humba.de)
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Fr. 13.01.2012 • Kölner Zigeunernacht VI
Zur sechsten Etappe unserer Entdeckungsreise durch die Welt
der Zigeunermusik freuen wir uns auf die wundervolle Sängerin
Piroschka Triska, aus Aachen, die mit ihrer erstklassigen deutsch-
niederländischen Band Tabor ein reiches Repertoire an deutschen
und ost-europäischen Liedern auf Romanes, sowie eigene Jazz-
und Chanson-Interpretationen celebriert. Tabor: Piroschka Triska -
Gesang, Roger Moreno - Akkordeon, Tsjawo Adell - Gitarre und
Mandoline, Moro Adell - Gitarre, Jan Knooren - Kontrabass.
Der ungarische Cimbalon-Meister Elemér Balogh dürfte vielen
auch als Spezialgast des Markus Reinhardt Ensembles bekannt
sein. Heute gibt er uns faszinierende Einblicke in die pure Klang-
vielfalt seines betörenden Instrumentes, welches die deutsche
Sprache mit dem Namen "Hackbrett" verunglimpft!
Die anschließende Gypsy-Groove-Party schmeißt diesmal DJ
Rupen aus München, der mit seinem World- Music-Projekt
Jalla Club sehr erfolgreich durch die Lande tourt (bald in Bonn!).
Seine CD-Compilation »Jalla-Club No 2« ist voller Gypsy-Inspiration,
u.a. mit dem »Valse de Django« des Markus Reinhardt Ensembles!
Auf besonderen Wunsch der rheinischen Sinti-Gemeinde gibt es
wieder Gulasch von der Puszta-Hütte!
Ort: Martin-Luther-Platz 4, 50677 Köln, nahe Chlodwigplatz
Eintritt: VVK 15,- / 10,- (Vorbestellung: 0221 37 62 990)
Vorverkauf: Buchhandlung am Chlodwigplatz
Infos: www.suedstadt-leben-koeln.de + www.humba.de
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Danke Schang!

Jean Jülich, starb am 19.10.2011 im Alter von 82 Jahren. Mit ihm
haben wir zugleich einen sehr engagierten, couragierten Bürger,
wie ein echtes Kölsches Original verloren! Wir verdanken ihm viel:
als Edelweißpirat, als unermüdlicher Vorkämpfer für eine gerechte
Vergangenheitsbewältigung, als Karnevalist, als Künstler,
als Inspirator ...!
Es kann »Schang« und den Seinen Trost sein, dass seine Saat reiche
Früchte getragen hat und tragen wird! Wir werden ihm gedenken,
wenn wir feiern und wenn wir kämpfen!
Jan Krauthäuser - für den Edelweißpiratenclub e.V.
Die Beerdigung von Jean Jülich findet am Donnerstag, 27. Oktober um
14 Uhr auf dem Südfriedhof statt. Schöne Schang-Nachrufe gibt's hier:
http://www.ksta.de/html/artikel/1319018239642.shtml
http://www.meinesüdstadt.de/bildung-erziehung/ein-vorbild-mit-menschlichen-kratzern
http://koeln.center.tv/cms/index.php?id=215
http://www.facebook.com/Edelweisspiratenfestival
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Singender Holunder 2011
Mitsingkonzerte - kölsch, bündisch, international ...
- Dezmbertermine -
So. 27.11., 18 Uhr im Weißen Holunder
Tangoym : »Von der Ostsee bis ans Schwarze Meer«
Jiddischer Tango, Balkantänze und ähnliche Schätze kommen aus
den Schluchten des Bergischen zum 1. Advent ins sündige Köln.
So. 04.12., 18 Uhr im Weißen Holunder
Kent Coda : »Türkisch für Anfänger II«
Neue und alte Rockballaden sowie Traditionelles vom Bosporus
verspricht die zweite Edition unserer musikalischen Fortbildung.
So. 11.12., 18 Uhr im Weißen Holunder
De Fruhlöckcher : »Eau du Fröhliche«
Kölsche Lieder zur Weihnachtszeit und Jahreswende quer durch
alle Miljöhs, mit Annette Fuchs, Gina Mues, Susanne Jachmich &
Tanja Krämer.
So. 18.12., 18 Uhr im Weißen Holunder
Tsigadje : »Daheim und unterwegst«
Lieder von Vagabunden und Dauercampern, von der Mosel bis an
die Moldau,, mit Rudi, Flönz, Hansjörg & Plauder.
Eine Kooperation von Weißer Holunder, Humba e.V. +
Edelweißpiratenclub e.V.
Gladbacherstraße 48 • 50672 Köln • 0221-513475 •
www.weisser-holunder.de • www.humba.de • www.edelweisspiratenfestival.de • E-Mail: info@humba.de
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Das große Zigeunerfestival ist zwar auf's Frühjahr 2012 verschoben,
dennoch gibt es im September einen Leckerbissen für Freunde dieser
vielgestaltigen, wahrhaft weltoffenen Kultur zu feiern:
Fr. 16.09. 2011, in der Lutherkirche, Köln Südstadt
Kölner Zigeunernacht
Lesung + Essen + Konzert + DJ-Party
Auf unserer fünften Entdeckungsreise durch die Welt der Zigeuner-
kultur widmen wir uns einem vitalen Stück Balkan in Köln. Neben
stimmungsvoller Musik, freuen wir uns erstmals ein Literatur-Highlight
präsentieren zu können. Der in Serbien geborene Kölner Schriftsteller
Jovan Nikolić wird aus seinem Roman »Weißer Rabe, schwarzes
Lamm« lesen, der mit dem renommierten »Buch für die Stadt 2011«-
Preis, des Kölner Stadtanzeigers ausgezeichnet worden ist. Neben
seinem Hauptberuf als Schriftsteller arbeitet Nikolić als Kulturmanager
beim ROM e.V., wo er u.a. die »Kulturkarawane« initiiert hat.
Musikalisch gewürzt wird die Lesung von Rudi Rumstajn (Gitarre)
und Zoran Ristić (Akkordeon), die im Anschluss auch ihr neues Band-
Projekt Cacak Express, mit serbischen, mazedonischen und bulga-
rischen Romaliedern, vorstellen werden.
Balkan-Zigeunermusik ist auch die Basis der runderneuerten Kölner
Formation EleganCi, deren folkiger Ethno-Soul elektrisierende Party
Energie mit einem Hauch von Melancholie verbindet.
Ab 19 Uhr gibt es zur Einstimmung leckere, serbische Bohnensuppe
und Balkan-Grillspezialitäten.
Zur Gypsydelic Disco, ab ca. 22.30 Uhr, servieren Jan Ü. & Tobijara
wieder mitreißende, internationale Zigeunertanzmusik - von Kolo
über Swing bis Gypsy-Funk ...!
Ort: Martin-Luther-Platz 4, 50677 Köln, nahe Chlodwigplatz;
Eintritt: VVK 14,- / 9,- (Vorbestellung: 0221 37 62 990);
Vorverkauf: Buchhandlung am Chlodwigplatz.
Infos: www.suedstadt-leben-koeln.de + www.humba.de
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Liebe Leute, das Programm für unsere traditionelles,
internationalistisches Heimatmusikfestivälchen steht!
Und es kann sich verdammtnochmal sehen lassen! Beseelte
Musik mit Einflüssen von Hennef bis Vanuatu, von Sibirien bis
nach Bilderstöckchen, inklusive Weltpremieren, Experimenten,
Mitsingpassagen und Seeblicken.
Sa. 20.08., 16 Uhr, Kahnstation im Blücherpark,
Parkgürtel/ Escher Str.
Humba Sommer Sause 2011
Kölsch-internationales Musikfestivälchen mit:
Anti & Tanja - Krätzche und Balladen (1/2 Antweiler, Graf & Co)
Tsigadje - Deutschbalkanischer Liederreigen
HotStop Banda - Russischer Kneipen-Swing
Schmackes - Neue kölsche Lieder
Fasfowod Stringband - Melanesischer Party-Folk
Der Humba e.V. feiert sein Sommerfestivälchen wieder an der
wunderbaren Hafenlaube des größten Gewässers Bilderstöckchens.
Wo man gemütlich sitzen, lauschen, mitsingen, trinken und auch
schön Essen kann - jo, bisschen Tanzen geht sicher auch!
- Eintritt frei, Spenden erwünscht
(Bei richtig Regen fällt's aus / oder wird verlegt / siehe dann hier oder
http://www.facebook.com
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Humba-Ehrenpudel 2011 an Hartmuth Priess!
Die Auszeichnung für besondere Verdienste um das kölsch-inter-
nationale Brauchtum, wurde ausnahmsweise auf dem Edelweiß-
piratenfestival im Kölner Friedenspark verliehen, weil Priess zur
Karnevals-Session komplett ausgebucht war.
»Hartmut Priess hat als Bassist, Liedautor der Bläckfööss
nicht nur den Kölschen Liederschatz erheblich bereichert und
die Festkultur erneuert. Er war und ist auch als unermüdlicher
Brückenbauer und Förderer der Jugend- und Nischen-Kultur
aktiv, was vielen Kölschen Schülern, aber nicht zuletzt auch
dem Humba e.V. sehr zu Gute gekommen ist.«
Humba Vorstand Jan Krauthäuser lobte Priess, »Weil er uns
Humbaner, seit der Gründung unseres kölsch-internationalen
Karnevals- und Musikvereins, ermutigt, inspiriert hat. Zudem
war er als Türöffener aktiv: Er hat die kölschen Sambatrommler
und die Schäl Sick Brass Band auf die großen Bühnen geholt,
war »Besuch« bei der urkölschen Pudelbanden, hat mit Mätes B.
Humba-Songs produziert, ist mit auf Schrebergartentour
gegangen. etc.
Auch für die Anerkennung der Edelweißpiraten hat er sich Hartmut
Priess mit Rolly Brings, Jean Jülich und anderen Kämpfern, für
einegerechte, weltoffene Stadtkultur, schon früh öffentlich ein-
gesetzt! Dass wir ihn heute auf dem Bauspielplatz im Friedens-
park, »ungerm Adler«, ehren ist auch deshalb sehr passend, da
es ein Lieblingsort seiner ist Jugend ist - und er schon bei der
Kundgebung für die Gründung des Jugendzentrums gespielt hat.«
Annette Fuchs, kölsche Liedermacher-Kollegin (Schmackes),
überreichte nicht nur Blumen sondern auch einen Strauß lobender
Zitate befreundeter Brauchtumsgrößen für den neuen Humba-
Ehrenpudel-Träger. Hier (klicken!)
17.07. Edelweißpiratenfestival
im Kölner Friedenspark
Rahmenprogramm vom 30.06 - 17. 07. 2011
(klick hier)
01.06. Kölner Zigeunernacht
Wir freuen uns auf ein deutsch-ungarisches Gipfeltreffen mit
großartigen Musikern! Es ist uns gelungen, den weltweit
erfolgreichen Meister-Cimbalisten Kálmán Balogh und seine
Gipsy Cimbalon Band in die Lutherkirche zu locken. Seit gut
20 Jahren begeistert er mit seinen Folk-, Jazz- und Klassik-
Projekten in Ungarn und dem Rest der Welt.
So war er u.a. musikalischer Leiter bei André Hellers epochaler
»Magneten«-Show. Besetzung: Kálmán Balogh: Cimbalon;
Péter Bede: sax; Ferenc Látó: violin; Mihály György: guitar;
Csaba Novák: double bass; Ferenc Kovács: trumpet; etc.
Das Kölner Markus Reinhardt Ensemble verfügt über
ähnliche Qualitäten und ein vielseitiges Repertoire, von Klassik
und Swingjazz bis Funk oder Worldmusic-Fusionen. Auch kann
es mit eigener, virtuoser Ungarn-Abteilung aufwarten. Zudem
treffen hier hervorragende Vertreter zweier wichtiger Zigeu-
nermusik-Dynastien aufeinander. Beide tief verwurzelt in der
jeweiligen Tradition - Csárdás, Swing etc., beide aber auch
sehr offen für zeitgenössische Experimente. Besetzung:
Markus Reinhardt: Violine; Janko Wiegand: Rhythmusgitarre;
Zoltán Püsky: Sologitarre; Andreas Schilling: Kontrabass;
Gastmusiker: Alfonso Garrido: Perkussion;
Alexander Pankov: Akkordeon.
Ab 18 Uhr gibt es zur Einstimmung leckere Balkan-
Familienküche, um 20 Uhr das spektakuläre Doppelkonzert
und ab 22.30 Uhr serviert DJ Jan Ü. mitreißende Zigeuner-
tanzmusik, von Swing bis Gypsy-Funk!
Ort: Martin-Luther-Platz 4, 50677 Köln, nahe Chlodwigplatz
Eintritt: VVK 18,- / 12,- (0221 37 62 990); AK 20,- / 15,-
Vorverkauf: Buchhandlung am Chlodwigplatz und
Weißer Holunder.
Infos: www.suedstadt-leben-koeln.de
Medienpartner:
choice.de / meinesüdstadt.de / WDR3 Radio-Mitschnitt

www.kalmanbalogh.hu

www.markus-reinhardt-ensemble.de
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Rheinlandtaler für Humba-Vorstand
Jan Krauthäuser, Humba-Mitbegründer und e.V.-Vorsitzender etc.,
wurde am 14.04.2011 für seine Verdienste um die kulturelle
Entwicklung des Rheinlands vom Landschaftsverband Rheinland,
LVR ausgezeichnet.
Näheres:

Laudatio zur Verleihung des Rheinlandtalers des Landschaftsverband
Rheinland (LVR)
Jan Krauthäuser wird für seine Verdienste um die inter-
kulturelle Verständigung und die Förderung der regionalen
Musikkultur ausgezeichnet. Köln, den 14. April 2011
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Namen des Landschaftsverbandes Rheinland möchte ich Sie
herzlich zu der heutigen Feierstunde begrüßen. Ich freue mich,
dass wir heute gleich vier Persönlich-keiten mit dem Rheinlandtaler
auszeichnen können:
Herrn Hermann Hertling, Herrn Jan Krauthäuser, Herrn Willi Reisdorf
und Herrn Prof. Dr. Arnold Wolff.
Sie alle haben sich um die Kulturarbeit hier im Rheinland verdient
gemacht, in der Denkmalpflege, in der Mundart- und Heimatpflege
und in der Kulturzusammenarbeit mit Menschen unterschiedlicher
Nationalität.
Meine Damen und Herren,
Internationalität und kulturelle Vielfalt kennzeichnen den Wandel
unserer zunehmend globalisierten Welt, in der die Menschen über
alle Grenzen hinweg in Bewegung sind. Diesen gesellschaftlichen
Wandel positiv zu gestalten gehört zu den vornehmlichsten Aufgaben
des Landschaftsverbandes Rheinland.
Und damit komme ich direkt zu Ihnen, sehr geehrter Herr Kraut-
häuser, denn Sie haben sich stets für das konstruktive Miteinander
unterschiedlicher Kulturen in unserer Stadt eingesetzt. Als Mittel
der Verständigung diente Ihnen dabei vor allem die Musik.
Meine Damen und Herren,
Herr Krauthäuser hat sich seit vielen Jahren um die Förderung der
regionalen Musikkultur verdient gemacht. Bereits als Schüler begann
er, Konzerte zu organisieren. Später gründete er den Verein
„Humba e.V.“, der sich formiert hat, um der blühenden musika-
lischen Vielfalt dieser Stadt eine Bühne zu bieten. Dabei geht es
um eine Verbindung von „kölscher“ Musik und internationalen
musikalischen Einflüssen aus verschiedenen Kulturen. Die heimische
Musik tritt in einen fruchtbaren Dialog mit der Musik der Welt:
Kölsche Lieder, gemischt mit brasilianischen Trommelrhythmen
und Südseeklängen der Ukulele. Die Musik durchbricht Barrieren
zwischen Lebenswelten und schafft Harmonie zwischen Kulturen
Weltmusik mitten in Köln.
Und wo und wann lassen sich regionales Brauchtum und mitreißende
Tanz-musik besser kombinieren als im Kölner Karneval! Höhepunkt
des Veranstaltungsprogramms des Humba e.V. ist seit 17 Jahren
die „Humba-Party“.
Jedes Jahr zur Karnevalszeit präsentiert dieses Festival unter dem
Motto „kölsch-international“ ein buntes Weltmusik-Programm vom
Allerfeinsten.
Dabei geht es nicht nur um "multikulti", sondern um eine gene-
rationen- und genreübergreifende, experimentierfreudige Festkultur.
Mit dem Weltmusik-Festival, meine Damen und Herren, setzt der
Verein Humba e.V. jedes Jahr ein Zeichen für die Liberalität und
Weltoffenheit der Kölner.
Wie originell und innovativ die Kulturprojekte von Herrn Krauthäuser
sind, zeigt auch das folgende Beispiel:
Was verbinden Sie, meine Damen und Herren, mit dem Begriff
Schrebergarten? Sicherlich kein nationale wie kulturelle Grenzen
überschreitendes Musikprogramm. Genau das stand aber im
Mittelpunkt der „Humba-Schrebergarten-Touren“, die der Verein
vor einigen Jahren in den Kleingartenanlagen der Kölner Vorstädte
veranstaltete. Hier traf der Schrebergarten als sozusagen
„urdeutscher“ Ort auf die Musik anderer Erdteile. Der Reiz
dieses Projekts ist wiederum die besondere Spannung zwischen
der vertrauten, heimischen Kultur und unbekannten, fremden
Kulturen.
Auf die Initiative von Herrn Krauthäuser geht auch das Kölner
„Edelweiß-piratenfestival“ zurück, das 2005 zum ersten Mal
gefeiert wurde. Die Veranstalter bezeichnen dieses Festival zu
Recht als „lebendiges Denkmal zu Ehren der unangepassten
Jugend der Nazizeit“. 2010 präsentierte das Festival die Lieder,
die von den Jugendlichen im Geiste des Widerstands gesungen
wurden und die heute von ganz unterschiedlichen Musikern für
unsere Gegenwart neu interpretiert werden. Das Projekt, das
Herr Krauthäuser als Vorsitzender des „Edelweißpiratenclubs“
mit verantwortet, steht für eine ganz besondere Form der
Erinnerungskultur. Der LVR hat das Projekt deshalb finanziell
unterstützt und ermöglichte die Herausgabe eines Liederbuches
und einer CD „Gefährliche Lieder: Lieder und Geschichten der
unangepassten Jugend im Rheinland 1933-1945“, welches wir
hier im vergangen Jahr auch vorgestellt haben.
Sehr geehrter Herr Krauthäuser,
Ihr Thema war immer die Begegnung zwischen der heimischen,
sprich der „kölschen“ Kultur und fremden Kulturen, denen Sie mit
persönlicher Entdeckerfreude nachgespürt haben. Mit Ihren
Projekten haben Sie wichtige Impulse gesetzt für das friedliche
kulturelle Miteinander hier in Köln. Dafür möchte ich Ihnen im
Namen des Landschaftsverbandes Rheinland danken!
(es gilt das gesprochene Wort)
Jutta Eckenbach
Stellvertretende Vorsitzende der
Landschaftsversammlung Rheinland
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Singender Holunder 2011:
Mitsingkonzerte - kölsch, bündisch, international ...
Im Weißen Holunder: Gladbacherstraße 48 • 50672 Köln
• 0221-513475
So. 01.05., 18 Uhr im Weißen Holunder
Singender Holunder, Mitsingkonzert:
»Kommunistenstadl« : Liederbrigade Roter Holunder
Die Sehnsucht nach Gerechtigkeit gehört zu den ältesten und
heiligsten Gaben unserer Kultur. Der Weg zu Ihr war und ist oft
steinig und strittig, und voller schöner Lieder! (deutsch, russisch,
katalan, kölsch - international eben)
So. 08.05., 18 Uhr im Weißen Holunder
Singender Holunder, Mitsingkonzert:
N.N. : »Aber im Mai ...«
Ein bunter Strauß an rheinischer Heimatmelodien von/mit Stamm-
undÜberraschungsmusikanten.
So. 15.05., 18 Uhr im Weißen Holunder
Singender Holunder, Mitsingkonzert:
Slovácka Banda : »Tschechische + Slovakische Lieder«
Mina und ihre eine gut eingespielte, binationale Musikantentruppe
spielen zum Singen und Tanzen auf!
So. 22.05., 18 Uhr im Weißen Holunder
Singender Holunder, Mitsingkonzert:
Plauder : »Australian Memories«
Unser Bündischer Barde ist einige Zeit durch Australien gestromert,
von wo er uns viele schöne, sehnsüchtige, freche ... Folksongs
mitgebracht hat.
So. 29.05., 18 Uhr im Weißen Holunder
Singender Holunder, Mitsingkonzert:
Johanna & Freunde : »klassisch, kritisch, kölsch«
Johanna Akomea, bekannt durch ihre kölschen Schulchöre
(mit Fööss-Koop), widmet sich heute den etwas tiefsinnigeren
kölschen Mundartliedern.
Eine Kooperation von Weißer Holunder, Humba e.V. +
Edelweißpiratenclub e.V.
www.weisser-holunder.de • www.edelweisspiratenfestival.de •
E-Mail: info@humba.de
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Tolle Humba Party 2011!
3x Kölle Alaaf + 1000 Dank allen Beteiligten! Was wir seit 17
Jahren schlicht Party nennen, ist eigentlich ein komplettes Festival
der jecken Kölner Musikszene!
Diesmal wunderbar eingeleitet von einem vagabundierenden
Klüngel aus Ahl Säue, Zugvögeln und Singendem Holunder,
die zuerst im Saal und dann auf der Bühne mit dem Publikum
sangen und musizierten.
Finalisiert von den Rheinrussen, die uns mit rheinischen Trink-
und russischen Matrosenliedern auf die Reise nahmen. Der nächste
Hafen war dann gleich die Insel Vanuatu, von wo die FasFowod
Stringband ihr sanften Südsee-Rhythmen mitbrachte. Eine
frenetisch gefeierte Humba-Fastelovend-Premiere, optisch wie
klanglich eine Pracht! Quasi aus'm Rinnstein recyceln De Dreck-
schnüsse ihre fröhlichen, grunchigen Gassenhauer. Den Refrain
von »Arsch am Mittwoch«, sang das Humba Publikum einfach
weiter bis zur fälligen Zugabe.
Doch dann marschierten Maracatu Colonia, mit mächtigen
Grooves ein und öffnete uns ein großes Fenster zur afrobra-
silianischen Karnevalstradition Pernambucos, wo die Kölner
seit 10 Jahren gern gesehene Gäste sind. - Der Übergang zu
Pausendisco litt dann etwas unter einem verkaterten Mischpult.
Sorry, an dieser Stelle für zwei, drei deftige, schwer vorher-
sehbare Pannen! -
Das Duo Die Prachtfinken schaffte es sodann das Publikum mit
dreckelijen Krätzchen in Ahl-Säu-Manier in jubelnde und schock-
gefrorene Jecken aufzuteilen. Ihr feuchtfröhlicher Hit »Schön ist
die Liebe«, gehört übrigens zu den Lieblings-Humba-Songs von
Hartmuth Priess. Der Bassist und Philosoph der Bläck Föss ist
unser Humba-Ehrenpudel 2011! Leider konnte er aufgrund
seines übervollen Tourplans nicht persönlich auf der Humba Party
erscheinen und wird die Auszeichung im Rahmen des Edeleiß-
piratenfestivals bekommen!
Zum letzten Drittel nahm uns die Schäl Sick Brass Band mit auf
eine rasante Weltreise zwischen Afrofunk, jiddischen, balkanischen
und orientalischen Grooves. Ihre wunderbare kölsch-schwedische
Sängerin Anna Lindblom wurde dabei unterstützt von globalisierten
Kölnern, wie den charmanten Tsaziken (u.a. mit Pudelbanden-
Referenz!), der zarten Wafae aus Marokko oder dem Bützchen-
Stunker Ozan Akhan! Beim Mitsingfinale feierten Gäste und Akteure
einen prallvollen Karnevalsabend mit vielen Neuentdeckungen und
fast allen Facetten des jecken Soundtracks dieser Stadt!
Jürgen Becker, diesmal inkognito mit drei völlig verblüfften Hanno-
veranerinnen im Publikum: blieb nur das missionarische
Imperativ: »Sujet jiddet nur, nur, nur in Kölle!!!«.
Obrigado, Schukran, Merci, Thanx, Bützche + Humba Alaaf!
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04.03. Humba Party 2011
Karnevalsfreitag, 20.30 Uhr!* im Gloria, Köln
Der Humba e.V. hat sich formiert, der blühenden musikalischen
Vielfalt dieser Stadt eine Karnevalsbühne zu bieten. Dabei geht es
nicht nur um "multikulti", sondern um eine Generationen- und
Genreübergreifende, experimentierfreudige Festkultur, die diesem
wunderbaren regionalen Brauchtum neue Impulse gibt und
Zukunftsperspektiven eröffnet!
Deshalb ist die Humba Party auch keine Sitzung, sondern eine
Bewegung, bzw. ein mitreissendes Live-Musik-Festival. Es lebe das
progressive Brauchtum - Humba Alaaf!
Schäl Sick Brass Band + FasFowod
Stringband + De Dreckschnüsse +
Wafae & Simo + Tsaziken +
Maracatu Colonia + Die Prachtfinken +
Singender Holunder + Ehrenpudel 2011 +
Humba Disko + Überraschungsgäste
Ort: Gloria, Apostelnstr. 11, 50667 Köln, www.gloria-theater.com
* Einlass: 18.30 Uhr (Kommt zeitig, Garderobenstaugefahr!)
• Tickets: VVK 20, + Gebühr (AK 25,) bei www.koelnticket.de,
im Gloria-Café, im Weißen Holunder und bei Parallel Schallplatten
(Aachener Str. 5). Sammelbestellungen (10 Tix 1 Rabatt) auch über
info@humba.de ,http://www.facebook.com/cdelaleuf#!/
event.php?eid=102526276492745
Medienpartner: Funkhaus Europa, Stadtrevue, Choices und Rapido
Humba Party Bands 2011:
FasFowod Stringband : Melanesische Tanzmusik
Das ist wirklich eine faustdicke Überraschung, richtige gute
"Südseemusik" aus Köln. Schuld ist der Ethnologe und Musiker
Sebastian Ellerich der auf Vanuatu offensichtlich nicht nur intensiv
geforscht sondern auch gefeiert hat. Und dazu gebraucht man dort
z.B. akustische Gitarren, eine geschnitzte Ukulele, ein Teekistenbass
und selbst gebaute Percussion-Instrumente. Der mehrstimmigen
Gesang dazu klingt merkwürdig vertraut und fremd zugleich.
www.myspace.com/fasfowodstringband
De Dreckschnüsse : Krätzchen Pop
Heiko Voss und Alexander Geiger, ansonsten eher für Electro-Club-
Music bekannt, verdanken ihr jeckes Coming-out einer spontanen
Studiosession, der ihnen prompt einen "Loss mer singe"-Sympathie-
preis einbrachte. Ihr wunderbar grunchiger Mitsing-Hit "Arsch am
Mittwoch" schaffte es bisher schon ins Programm von Radio Köln,
Kölncampus und Funkhaus Europa.
De Dreckschnüsse: »Karneval is nicht nur Schunkele un Bützche,
es passieren leidere auch viel zu oft Malheure, die uns am nächsten
Tag erst wieder dämmern und uns in der Erde versinken lassen...!
http://www.myspace.com/dedreckschnuesse
Schäl Sick Brass Band + Tsaziken : Globales Gebläse + Co
Was wäre Humba ohne das feinsinnige, vielstimmige, weltoffene
Tätärätä der Schäl Sick Brass Band! Ob rheinisch, nordisch, orien-
talisch, afrikanischoder brasilianisch, Raimund Kroboth und sein
großartiges gemischtes Blasorchester fühlen sich auf jeder Tanzf-
läche zuhause!
Das zeigen sie nicht nur auf der nagelneuen CD ihres ägyptischen
Side-Projekts »Tabadoul Orchestra«! Exklusiv für die Humba Party,
gibt es einen Parforce-Ritt durch 20 Jahre Welthits mit erlesenen
Gästen, wie »Stunksitzungs-Tarkan« Ozan Akhan oder den lieb-
reizenden, geistesverwandten Tsaziken, die nicht nur singend in
die ferne Schweifen, sondern auch der unsterblichen, kölschen
Pudelbande Tribut zollen. Nicht zu vergessen die Welturauffüh-
rungen mit dem marrokanischen Musikerpaar: www.ssbb.de
Wafae & Simo : Marokkanische Poesie
Die großartige Stimme der Sängerin Wafae hat nicht nur Raimund
Kroboth bezaubert, sie hat in Marroko bereits zweimal den
»Superstar-Contest« gewonnen, und steht am Anfang einer
großen Karriere. Begleitet wird u.a. sie von ihrem Mann Simo,
dessen Geigenspiel in Frankreich bereits das Orchestre National
de Barbess oder die Band von (Humba-Habibi) Djamel Laroussi
bereichert hat.
Die Prachtfinken : Rheinische Lieder
Wer das Glück hatte, kölsche Untergrundstars wie »Pippi und der
Michel«, »Don Schilling« oder die »Schwarzmeerflotte« zu erleben,
dem werden auch diese schrägen Vögel nicht unbekannt vor-
kommen. Ganz traditionell, minimalistisch zum Kontrabass,
singen sie sozialkritische, rheinische Lieder zu archaischen und
aktuellen Themen. Auch Stunksitzungs-Hits wie »Schunkeln ist
Scheiße« stammen aus der Feder der Schilling-Brüder.
Maracatu Colonia : Afrobrasilianische Perkussion
Während die halbe Karnevalswelt mittlerweile im Samba-Takt tanzt
und trommelt, hat sich diese ursrpüngliche Eltern-Kind-Initiative
seit gut fünfzehn Jahren der erdigen Magie des afrobrasilianischen
Maracatu-Rhythmus verschrieben. Den zelebrieren sie so gut, dass
sie nicht nur in der nordostbrasilianischen Karnevalshochburg Recife
sondern auch im Kölner Schauspiel (»Nibelungen«) für Begeisterung
sorgen.
www.maracatucolonia.de
Singender Holunder : Kneipen-Klangkörper
Die Kneipe unserer Humba-Ehrenpudel Margot und Karl Schiesberg
erbebt an jedem Sonntagabend unter den Stimmen euphorisierter
Liederfreunde, mal rheinisch, mal bündisch-deutsch, mal russisch,
brasilianisch etc.
Diese Mitsing-Inititiative zur fröhlichen Rekonstruktion und Weiter-
entwicklung der regionalen Liedkultur, eine Koproduktion von
Edelweißpiratenclub, Weißer Holunder, und Humba e.V., ist immer
für Überraschungen gut!
www.Weißer-Holunder.de
Ehrenpudel 2011, Humba Disco, etc.
Dazu kommt die Ehrenpudel-Verleihung 2011, Mitsingaktionen, die
kölschinternationale Humba-Disco mit Jan Ü. zwischendrin und
hintendran sowie Überraschungsgästen und unserem sensationelles
Humba-Party-Publikum!!!
Auf der Party gibt's alle HUMBA-CDs günstig zu kaufen!!!
http://www.youtube.com/watch?v=wKGLLqbF5i0
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Ort: Lutherkirche Südstadt, Martin-Luther-Platz, 50677 Köln
21.01. Liederreise - Winterfestival 2011,
Lutherkirche Südstadt
Um uns die Wartezeit bis zum Edelweißpiratenfestival 2011
(am 17.07.) zu verkürzen, feiern wir zum Jahresbeginn wieder
unser schönes Winterfestival. Den Abend gestalten drei tolle,
junge Kölner Bands, die abseits des Mainstream ihren jeweils
ganz eigenen Stil gefunden haben: folkig, soulig, chansonesque -
zwischen Poesie, Party, Protest! Gemeinsam haben sie den
unangepassten, lustvollen Umgang mit der deutschen Sprache
und die Neugier für andere Kulturen.
Kurz gesagt: So klingt Deutsch heute - traditionsbewußt,
weltoffen, experimentierfreudig!
Mehr Infos
Ort: Lutherkirche Südstadt, Martin-Luther-Platz, 50677 Köln
Eintritt 15,- /erm. 10,-
VVK: über suedstadt.leben@koeln.de • 0221-3762990
Eine Kooperation von Edelweißpiratenclub e.V. und
Südstadt-Leben e.V.
Medienpartner: www.meinesüdstadt.de
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Singender Holunder 2011
Mitsingkonzerte - kölsch, bündisch, international ...
So. 02.01., 18 Uhr im Weißen Holunder
Connection Chor : »As Soon as this Pub Closes«
Trink- und Kneipenliedern aus dem 18., 19. und 20. Jahrhundert
in deutsch und englisch, über das Trinken an sich sowie die soziale
und politische Funktion der Kneipe.
So. 09.01., 18 Uhr im Weißen Holunder
Tangoyim : »Von Klezmer bis Hora«
Jiddische Lieder aus Osteuropa und Lieder vom Balkan, feyn
begleitet mit Fidel und Akkordeon.
So. 16.01., 18 Uhr im Weißen Holunder
N.N. : Schmalz, Schnulz, Schmacht
Ganz in Weiß mit einem Herz voll Rosen, hört' ich Dein Lied
am Strand der Sehnsucht ... (oder so)
So. 23.01., 18 Uhr im Weißen Holunder
Lokalhelden : »Kölsch und Bündisch«
Stammgäste, Stargäste und Zufallsgäste singen sich beseelt
durch städtisches und ländliches Material.
So. 30.01., 18 Uhr im Weißen Holunder
Rheinrussen : »Russische Liederschule IV.«
Die Rheinrussen laden ein! Wir werden dem Ozean der
Volks- und Autorenliedern einige weitere Geheimnisse entreißen!
Russischkenntnisse sind nicht erforderlich.
Eine Kooperation von Weißer Holunder, Humba e.V. +
Edelweißpiratenclub e.V.
Gladbacherstraße 48 • 50672 Köln • 0221-513475 •
www.weisser-holunder.de • www.humba.de •
www.edelweisspiratenfestival.de • E-Mail: info@humba.de
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29.10.10, Kölner Zigeunernacht III
Freitag, 18 / 20 Uhr, Lutherkirche, Südstadt
Die Vielfalt der Zigeunerkultur kann man auch ganz in der Nähe
entdecken. So lernten wir im Kölner Gulaschtempel »Pusztahütte«
eine sehr interessante Musikerfamilie aus Dortmund kennen, die
u.a. auf eine reiche Harfentradition zurückblickt! Das Fatli Krause
Swingtett, gehört mit seiner frischen Melange aus Swing, Jazz und
Folk zu den spannendsten Deutschen Sinti-Ensembles!
Neben dem Swing gehört der Flamenco zu den größten Kultur-
schätzen der Zigeunerkultur. In ihm lebt die goldene »multikulturelle«
Epoche Andalusiens weiter, der islamisch-christlich-jüdischen Wiege
des modernen Europas, das ohne die verbindende und erhaltende
Kraft der Zigeuner um so vieles ärmer wäre! Das Kölner Projekt
Camino feat. José Ligero bietet faszinierende Einblicke in die Welt
des Flamenco!
Ab 18 Uhr gibt es lecker Pusztahütten-Gulasch! Und nach dem Live-
Konzert präsentiert DJ Jan Ü. die betörende Vielfalt internationaler
Gypsy Grooves von Czardasz bis Rumba, von Gypsydelic Funk bis
Swing ...!
Eintritt: VVK 12,- / 7,- (Tel. 0221 3762990) - AK: 16,- / 10,-
Veranstalter: Südstadt-Leben e.V. & Humba e.V.
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So. 19.09., 15 Uhr! Kahnstation im Blücherpark, Köln
HUMBA Spätsommersause 2010
(Bei Regen komprimierter Mitsingabend ab 17 Uhr im Weißen Holunder)
kölschinternationales Freiluftfestivälchen mit:
Cats N Fruits
Die glockenklare Stimme Katy Sednas paart sich auf's Reizvollste mit
den Babypianoklängen, sowie den zarten und wilden Geigenklängen
des virtuosen Herrn Weber! WeirdWorldMusic unterwegs in allen
Gefühlswelten und Musikkulturen!
www.myspace.com/catsnfruits
Aap Futü
Das sympathische Trio ist in der musikalischen Artenvielfalt von
Jazz bis Pop zu hause. Sie glänzen mit wundervollen eigenen
Kompositionen, fluffigem Sound und Texten, die im ripuarischen
Dialekt verfasst werden. (Meinen die am Eng Kölsch?)
www.myspace.com/AapFutue
Capangas
Forró (gesprochen Fohhoh) lautet das Zauberwort - Nordostbrasilia-
nische Dorftanzmusik, die langsam aber sicher die Welt erobert.
Das Kölner Trio Capangas erfreut mit der urigsten Varianten dieser
Melange osteuropäischer, mediterraner und afrikanischer (etc.)
Folklore, gespielt mit Akkordeon, Zabumba-Basstrommel und der
unverzichtbaren Triangel.
www.myspace.com/forrocapangas
Schmackes
Der »Blücherpark« ist für Schmackes längst nicht mehr "nur" ein
lokaler Hiterfolg. Die Kahnstation ist quasi auch die gute Stube
der Kombo um Singersongschreiberin Annette Fuchs. In "der
Lung vun Ihrefeld" wurde bei der 09er Sommersause die neue
Besetzung getauft und das Lied "Äsch un Some" geboren.
www.schmackes-koeln.de
Spezialgast: Singender Holunder
Immer wieder sonntags erbebt der "Weißen Holunder" unter den
begnadeten Stimmen seiner sangesfreudigen Stammgäste und
zugereister Musikanten und Dilletanten: Kölsch-bündisch-
international-hymnische Inbrunst im Selbstversuch.
www.weisser-holunder.de
Eintritt freiwillig, die Musiker freuen sich über großzügige Hutspenden!!!
Eine Koproduktion des wunderaben Kahnstation-Mundschenk-Teams
und der progressiven Brauchtums-Aktivisten des Humba Efau e.V.
www.humba.de
Ort: Kahnstation im Blücherpark. Parkgürtel / Escher Str. 50739 Köln.
Tel: 0221 170 22 91
Bei Regen:
Weißer Holunder, Gladbacherstraße 48, 50672 Köln, Tel. 0221-513475
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11. Juli 2010 - Edelweißpiratenfestival
im Kölner Friedenspark
Kurz vor den Sommerferien werden wir das sechste Mal unser
lebendiges Denkmal zu Ehren der unangepassten Jugend
der Nazizeit feiern. Im Mittelpunkt stehen unsere verehrten
Zeitzeugen - Edelweißpiraten, freie Bündische, Sturmscharler etc.
- und natürlich eine erlesene Auswahl von Festivalbands, von Folk
bis Funk - von Kammermusik bis Gypsypunk, die jeweils
mindestens ein "Edelweißpiratenlied" interpretieren werden:
La Caravane, Rolly Brings & Bänd, Cats n Fruits, Waduh,
Kunstsalonorchester, F.E.X., Chupacabras, Einstürzende
Heuschober, Tim Plus, Rembetes, Guts Pie Earshot,
Nastja & die OrLoves, Sarach + Crazy, Yopi, Singeraute
Peripetie, Adrienne Morgan Hammond, Schmackes,
EleganCi, Bergischer Orden, Who is afraid ...?,
Schlagsaite, Batuke Bom, Aktion Mutante, Widerhall ...
"Gefährliche Lieder" lautet das Spezial-Thema des Edelweiß-
piratenfestivals 2010. Es erinnert uns - ebenso wie das
gleichnamige Liederbuch, das kurz vor dem Festival in Köln
präsentiert wird -, an den Mut der damaligen Jugendlichen, trotz
harter Strafandrohung, ihre verbotenen Lieblingslieder zu singen.
Wie gewohnt wird es zudem wieder die Ausstellung des NS-Dok
und das Zeitzeugen-Café im Baui geben. Neu ist eine interkon-
fessionelle Freiluft-Andacht um 13 Uhr, mit Pfarrer Hans Mörtter
und vielen Gästen.
Das Festival wird diesmal eine halbe Stunde früher beginnen
(14 Uhr: Begrüßung Baui Bühne / 14.30: alle Bühnen), damit
wir sicher vor dem WM-Finale am Abend fertig sind.
Am Abend davor (10.07., 20 Uhr) gibt es die große Festivalparty
mit urigem Lagerfeuer im Hof und fetter DJ-Disko im Baui-Saal.
Was noch dazukommt an Rahmenprogramm - Stadtführungen
und Diskussionen etc., darüber mehr in Kürze! Info-Verteiler
info@edelweisspiratenfestival.de
Eine Kooperation von Edelweißpiratenclub e.V., NS Dok,
Jugendzentrum Bauspielplatz Friedenspark / JugZ gGmbH,
Südstadtleben e.V. und Humba e.V.; gefördert von der Stadt Köln
Schirmherr: Jürgen Roters
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Fr. 14.05., 18* / 20 Uhr in der Lutherkirche, Südstadt
Kölner Zigeunernacht
»Balkan Special« - Live Musik:
Mustafa Zekirov Akustik Ensemble + EleganCi
Dokumentarfilm:
»Shutka - Stadt der Roma« + Gypsy Disco
Ab 18 Uhr: *Balkangrill u.a. Leckereien!
Nach dem Erfolg unserer ersten Zigeunernacht im Winter 2009,
gehen wir quasi in Serie: In loser Folge wollen wir die Vielfalt der
Zigeunerkultur, in Köln und dem Rest der Welt, präsentieren. Im
Mittelpunkt der zweiten Veranstaltung des Zigeunerfestkomitees
steht die Musik des Balkan, markant und mitreißend interpretiert
von zwei im Rheinland gegründeten Bands. Ein stimmungsvoller
Dokumentarfilm und ein frischer, tsiganischer Disco-Mix umrahmen
dieses rauschende Frühlingsfest in Garten und Saal der süd-
städtischen Lutherkirche!
Die ‘Nacht’ beginnt bereits um 18 Uhr mit einem stilechten
Balkan-Büffet!
• Um 20 Uhr gibt es im Saal den viel gelobten Dokumentarfilm
»Shutka - Stadt der Roma« von Aleksandar Manic zu sehen. Er
zeigt auf sehr unterhaltsame Weise, das wahre Gesicht dieser
mazedonischen Kulturmetropole.
• Der Bouzouki-Virtuose, Sänger und Autor Mustafa Zekirov
stammt aus Shutka und wird uns mit seinem Akustik Ensemble
in die vielschichtige Musik der mazedonischen Roma einführen!
• Die Kölner Gruppe EleganCi, gegründet von den Ex-Jugo-Sinti
Rudi Rumstajn und Drago Ritter, rocken jede Party im ureigenen,
remigranski Balkan-Style!
• Die abschließende Gypsy Disco mit Humba-Globalizer Jan Ü.
bringt neben dem Besten vom Balkan, feine Tanzmusik, von
Django Reinhardt bis Gogol Bordello, von Barry White bis Fanfare
Ciocarlia. Plus eines Special-Dancefloor-Mixes von Mustafa Zekirov!
Ort: Martin-Luther-Platz 4, 50677 Köln (Nähe Chlodwig),
UKB: 12,- Euro (erm. 7,-), VVK über tel.: 0221-3762990 oder suedstadt.leben@koeln.de • info@humba.de • Mehr Infos auf:
www.humba.de • www.suedstadt-leben-koeln.de
Der Humba-Ehrenpudel geht 2010 an Margot- und Karl
Schiesberg vom "Weißer Holunder"!
Die Humba Party 2010 ist ausverkauft!!!
Einerseits schön - schade, andererseits für alle die zu lang
gezögert haben. Bitte, nächstes Jahr früher buchen! - Aber
es gibt ja noch ein paar dufte Feten und urige Kneipen ringsum.
Und am Rosenmontag meldet sich der Humba e.V. gemeinsam
mit Kölncampus und vielen jecken Musikern erneut:
Mo. 15.02., 15 Uhr bis ultimo im Blue Shell, Luxemburger Str. 32
Future of Brauchtum
mit. Büdche Boys, Dickes B, Phillip Oebel, De Dreckschnüsse,
Def Benski + Tatwaffe, The Smack, Bo Un, Fangkiebassbeton,
Jan Ü., Nina Barracuda und die kosmische, Hintergrund-
strahlung und Kollateral Kork
Das von unbeugsamen Jecken besetzte Blue-Shell bietet für alle
gebeutelten Musikliebhaber eine Alternative zu Flatrate-Saufen
und Prinzenproklamation, die es in sich hat. Wer keinen Bock
auf Karnevalsmucke von der Stange hat, seine alten Klamotten
aber trotzdem mal unauffällig auftragen möchte, ist hier genau
richtig! Musikalisch begehen wir den höchsten Kölner Feiertag
mit kölsche Tön und Bass bis zum Hosenträgerschlackern!
(Mixmaster Keno) www.koelncampus.com - siehe . . .
Neue Humba-Hits im Netz:
La Papa Verde feat. Bier-Baron : "Kolonia"
(mp3 : www.lapapaverde.de)
Pudelbande & Besuch die "He deit et wieh"
Fr. 12.02., 20.30! Uhr im Gloria, Köln
Humba Party 2010
Schmackes : Kölsch, Folk ...
La Papa Verde : Cumbia, Ragga ...
Köster & Hocker : Krätzcher, Blues ...
Büdche Boys : Hip Hop, Funk ...
Aktion Mutante : Psychedlic, Rock ...
EleganCi : Balkan, Punk ...
DJ Dieter Dre : Schunkelwalzer, Kuduro ...
Ehrenpudel? : Blumen, Tränen ...
+ Überraschungsgästen
2010 gilt es eine besonders pralle Humba-Party zu feiern:
ziemlich kölsch, furchtbar interkultinell und gefährlich jeck!
Eine brisante Mischung aus beliebten Heimathirschen und
sensationellen Neuentdeckungen - die mit Sicherheit so,
noch niemand erlebt hat! Dabei wieder einige kölschinter-
nationelen Welturaufführungen, Überraschungsgäste, die
Verleihung des Humba-Ehrenpudels sowie Disko-Blöcke
(dazwischen und danach)!
Und wer jetzt noch fragt: "ist das eine Sitzung", dem
schmettern wir entgegen, "Nein, es ist eine Bewegung!"-
Eine Live-Musik-Show, welche tanzend, singend und lachend
konsümiert wird (trinkend auch). Und das im schönsten Saale
Kölns mit dem buntesten, jecksten Publikum des Rheinlandes!
So jetzt aber genug reklamiert: Tickets gibt's nahezu überall
s.u., Sammelbestellungen gehen auch über info@humba.de
Gloria Apostelnstraße 11, 50667 Köln // Einlass 19.00 /
Beginn 20.30Uhr!
(Kommt bitte nicht zu knapp wegen Garderobenenge!) //
Tickets: VVK 20, (+ Gebühr) (AK 24,)
bei www.koelnticket.de und im Gloria
2009 war Abends schnell ausverkauft!
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Der Humba e.V. - The Power of Jeckness
Seit seiner Gründung vor ca. 15 Jahren hat der Humba e.V.
schon so einiges angestellt, um die Vielfalt der regionalen
Musikszene für die Vitalisierung des Kölschen Brauchtums
zu mobilisieren: Kölschinternationael Karnevalsparties,
Schrebergartentouren, CD-Produktionen, Kneipenkonzerte
sowie größere Kooperationen wie das Edelweißpiratenfestival
etc.!
Von dem was war könnt Ihr einige Spuren auf unserer Website
finden, von unseren Plänen erfahrt Ihr am besten, wenn Ihr
unsere Info-Mails bestellt, die auch aktuelle kölschinternationale
Tipps enthalten!

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Singender Holunder - Jeden Sonntag, 18 Uhr
kölsche, bündische, internationale Mitsingkonzerte
Im Weißen Holunder, Gladbacherstraße 48, 50672 Köln
Mehr Mitsing-Infos
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Fr. 04.12., 18* / 20 Uhr in der Lutherkirche, Südstadt
Kölner Zigeunernacht
Das Zigeunerfestkomitee des Humba e.V. arbeitet seit einiger
Zeit emsig an der Konzeption eines großen Kölner Zigeuner-
festivals. Ein alter Traum mit vielen aktuellen Facetten, für
dessen Verwirklichung wir bereits wichtige Partner gewinnen
konnten. Noch bedarf es aber weiterer konkreter Unterstützung,
um ein markantes Kulturfestival aus der Taufe zu heben, wie
man es so noch nicht erlebt hat!
Um über’s Planen nicht das Feiern zu vergessen, möchten wir
am Freitag, dem 4. Dezember mit allen Freunden, Musikliebhabern
und potentiellen Unterstützern schon einmal im Kleinen die Vielfalt
der Kölner Zigeunermusik-Szene feiern!
Mit dabei: Markus Reinhardt Ensemble + Ramesh Shotham,
Rheinische Zigeunertradition trifft südindische Perkussion //
EleganCi, Balkanzigeunerpunk trifft Tango Furiosa //
Aven Baxtale, Chor für osteuropäische Romalieder //
und Überraschungsgäste gibt’s auch noch.
Vorher, nachher und zwischendrin wird gegessen, getrunken,
und diskutiert!
Ab 18 Uhr gibt’s Rudis legendäre Gulaschsuppe
(sowie eine vege-tarische) und ab 19 Uhr den Kurzfilm
Once Upon A Time Gypsies von Raluca Maria Rusu,
bei dem EleganCi mitgewirkt hat.
Den Ausklang bildet eine Live-Session und/oder eine DJ-Party,
ganz wie es sich ergibt.
Ort: Martin-Luther-Platz 4, 50677 Köln (Nähe Chlodwig),
UKB: 11,- Euro (erm. 7,-), Reservierung (solang der Vorrat reicht)
unter info@humba.de
Veranstalter: Humba e.V. & Südstadt-Leben e.V.
Mit freundlicher Unterstützung des Rom e.V., der Bezirks-vertretung
Innenstadt, der Zeitschrift Choices und des Kulturamts der Stadt Köln.
www.humba.de www.suedstadt-leben-koeln.de
............ Rückblick .................
So. 26.07., 15 Uhr an der Kahnstation im Blücherpark
Humba Sommer Sause
mit der kölschen Neofolkgruppe Schmackes
und tollen Kölschinternationalen Live-Gästen!
Schon traditionell feiern wir Sommerfestivälchen bei der
wunderbaren Crew am größten Gewässer Bilderstöckchens.
Zur Abreise unseres web-Meisters war das Programm noch
nicht ganz fixiert, lasst Euch überraschen!
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So. 28.06.09 ab 14.30 Friedenspark / Baui, Köln Südstadt
Edelweißpiratenfestival 2009
Konzert-Parcours im Friedenspark / Ausstellung / Kinderprogramm...
Als der Humba e.V. vor sechs Jahren seine Schebergartentour zur
Edelweißpiratentour umwidmete, hätte wohl niemand gedacht, dass
sich daraus binnen fünf Jahren solch ein erfolgreiches, tausendfach
besuchtes Musikfestival entwickeln würde.
So kann es gehen, wenn eine gute Idee auf eine tolle Szene trifft:
Musiker, Aktivisten, vom Kind bis zum Greis, haben hier rund um
das Jugendzentrum Baui eine einzigartiges, lebendes Denkmal für
die widerständige Jugend des Nazi-Zeit geschaffen auf das sich
nicht nur die geehrten Zeitzeugen freuen.
Mehr Infos auch zum umfangreichen Rahmenprogramm ab dem
14.06. www.edelweisspiratenfestival.de
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Ehrung für die 11000 BauchtänzerInnen
Der Artdirectors Club Deutschland hat unsere BauchtänzerInnen-
Aktion gegen den "Anti-Islam-Kongress" von "Pro Kön" bei seiner
diesjährigen Award-Verleihung eine Auszeichnung verliehen -
http://media.adc.de/gewinner/19/
In der Gewinnergalerie Sparte "Events" - steht die von Humba e.V.
und comcologne initierte Aktion direkt hinter der Eröffnungsfeier von
Peking 2008.
Wenn Ihr Euch durchklickt findet Ihr dort ein schönes von
facts+fiction produzierte Doku-Video.
http://www.myspace.com/11000baeuche
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Humba Alaaaf!!!
Danke, liebe Freunde, für diese wunderbare Humba Party 2009!
Unsere Musikanten waren allesamt Volltreffer, die Live-Schaltung
zu Carlos Robalo in Bissau war genauso ergreifend wie die Bilder
zur ersten Mondlandung! Becker, Tänzer und das wunderjecke
Publikum waren einfach zu knutschen! - Fotos bitte klicken -
http://www.ksta.de/html/artikel/1234873765214.shtml
Bützje - Klatschmarsch und Alaaf!
Jan, für's Humba Festkomittee
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Freitag, 20.02.2009, 20 Uhr (Einl. 19.30!)
im Gloria, Apostelnstr. 11
HUMBA PARTY
The Power of Jeckness
Die Humba Party 2009 wird am 20.02. wieder im schönen Gloria
steigen. Mit dabei die Schäl Sick Brass Band, Jürgen Becker,
die Eierplätzchenband, Lupe, Philipp Oebel und viele alte und
neue, kölschinternationale Überraschungen. Die Humba Party ist
eine spannende Mischung aus Musikfestival und Kostümball (etc.),
gegründet mit dem Ziel, der überwiegend trostlosen Entwicklung der
kölschen Karnevalsmusik, die Vielfalt und Originalität der Kölner
Musikszene gegenüberzustellen. Ganz unabhängig von den Aus-
wirkungen dieser Initiative auf die kölsche Schlagerrockgemeinde,
bereitet allein der alljährliche Versuch, Karneval so kölsch wie
international, altmodisch wie progressiv, virtuos wie bekloppt zu
feiern, für Publikum und Künstler ein Riesenvergnügen!
2009 live dabei:
Schäl Sick Brass Band
Kölsche Worldmusic, Humba goes Goethe-Institut - und läßt sich
immer wieder gern von seinem Heimatverein inspirieren.
Das kölsch-balkanisch-skandinavisch-afro-orientalische Humba-
Mutterschiff kommt u.a. mit seiner neuen tollen Sängerin Canay
Yüzbasioglu!
Eierplätzchenband
Die kölsch-lateinische Eierplätzchenband spielt seit 1995 kuba
nische Boleros, Son und eigene Lieder, besonders gern am Ort
ihrer Gründung, auf dem Eierplätzchen am Südstädtischen
Friedenspark.
Philipp Oebel
Inspiriert von Humba und Pudelbande, griff Herr Oebel vor ein
paar Jährchen zur Krätzchengitarre, um seither seine wachsende
Fangemeinde - von der Grundschule über den Seniorenstift bis zum
Studentenclub mit Ostermann, Berbuer, und eigenen Reimen zu
beschallen.
Lupe
Die junge Gruppe um die deutschrussische Sängerin Nastja Sittig
macht leidenschaftlich, schöne Popsongs mit Kontrabass, Perkussion,
Blas-, Zupf- und Elektroinstrumenten. So modern chansonesk, wie
urwüchsig polkatanzend. Eine echte Neuentdeckung!
Jürgen Becker
Kölns produktivsten Brauchtumserneuerer braucht man nicht groß
vorzustellen.
Schön, dass er immer wieder Spaß hat bei Humba mit zu
improvisieren, zu laudatieren, zu singen und zu feiern!
Jan Ü.
Der Humba Jeckness Consultant führt wie immer durchs
Programm und mixt zwischendrin und hintendran die
kölsch-tropisch-orientalischen Tanzmusikkonserven.
Dazu gibt's wie immer kölschinternationale Überraschungen,
die z.B, mit der Verleihung des Humba-Ehrenpudels, der
11000 BauchtänzerInnen-Aktion und des Singenden Holunder
zu tun haben können.
Tickets VVK 22,- Euro (inkl. Gebühr), bei Koelnticket, Gloria
und Humba selbst. AK 25,-
Es lebe das progressive Brauchtum!
Wir freuen uns auf Euch!
Aktuelle Infos anforder unter info@humba.de
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Mo. 23.02. ab 15 Uhr, Blue-Shell
Future of Brauchtum
Die Rosenmontagsversuchsküche von Kölncampus & Humba e.V.
mit:
Dickes B, The Smack, Def Benski, Philipp Oebel, Jan Ü. +
Harald Sack Ziegler, Fangkiebassbeton, Kollateral Kork,
Nina Barracuda ...(AK 5,-)
www.koelncampus.com
www.blue-shell.de
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Humba-Klänge für Zuhause
gibt’s reichlich: Allen voran die vielgelobte CD »11 Jahre
Humba Party« mit der Pudelbande, SSBB, Stoppok,
Jürgen Becker etc.; Auch von den legendären Humba 1, 2,
3 und 4, sowie »Die Pudelbande - Besuch« gibt’s noch
einige Exemplare, z.B. über www.westparkmusic.de
oder bei info@humba.de melden
www.myspace.com/humbamusik
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Caros Amigos!
Der Humba e.V. hat 2008, gemeinsam mit prima Partnern,
wieder einiges auf die Beine gestellt: Humba Party, Future of
Brauchtum, Edelweißpiratenfestival, Sommerparty,
11000BauchtänzerInnen-Aktion und seit dem Fühjahr
den allsonntäglichen(!) Singenden Holunder. Nun, wo sich
das Jahr dem Ende zuneigt und die Karnevalssession die
Adventszeit umarmt, freuen wir uns auf einige stimmungsvolle
Höhepunkte im interaktiven, interkulturellen, intergenerativen
Popularkulturbereich:
All jene, die die schönsten und jecksten Lieder dieser Welt
nicht nur lesen oder hören, sondern auch singen wollen, sind
herzlich eingeladen, dies jeden Sonntag im "Wirtschaftswunder",
am nördlichen Rande ds Belgischen Viertels, zu tun. Folgende
Schwerpunkte sind angerichtet:
"Singender Holunder"
Offenes Singen mit kölschen, bündischen und
internationalen Liedern
Jeden Sonntag, 18 Uhr im Weißen Holunder
(Einl. 17 Uhr)
Gladbacher Str. 48, 50672 Köln
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11.01.09 "Singender Holunder"
Edelweißpiratenclub "Neujahrssingen 2009"
Öffentliche Vereinsfeier der EdelweißpiratenfestivalmacherInnen
mitentsprechendem Gesang.
Fotler, Herbert & Co (reife Bündische Jugend)
geben die Töne an.
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18.01.09 - "Singender Holunder"
Kölsche Klassiker - Ostermann & Co
Mitsingkonzert mit dem Kölschen Barden
Hans Jürgen Jansen
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25.01.09 "Singender Holunder"
"Sehnsucht heißt ein altes Lied..."
Alexandra-Abend mit Nenne und
weiteren VerehrerInnen
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01.02.09 "Singender Holunder"
“Juri, eine Vagabundage -
Jenseits der bürgerlichen Welt”
Mitsingkonzert und Lesung über einer
legendären Trampfahrt durch Ägypten, 1953
mit Dirk Hespers & Fotler
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08.02.09 "Singender Holunder"
"Kölschnostalgisches Singen"
mit Otto & Volker (traditionell voll, Karten besorgen!)
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15.02.09 "Singender Holunder"
"Very British!"
Beatles etc. with Martin & Co (Guitar & Fiddle)
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(22.02. Karnevalspause!)
Eine Kooperation von Edelweißpiratenclub. e.V.,
Weißer Holunder und Humba e.V.
www.weisser-holunder.de
www.edelweisspiratenfestival.de
E-Mail-Infos bestellen bei jan@humba.de
11000 BauchtänzerInnen für Köln
Danke, Schukran, Teschekür Ederim, Liebe Kölschorientalen!
Die 11000 BauchtänzerInnen-Aktion war einfach herrlich!
Nach dem gigantischen Vorausecho, waren wir alle gespannt,
welche Dimension uns vor Ort erwarten würden. - Kurz gesagt:
es war eine verrückte, lebendige Protestparty mit immerhin rund
tausend (evtl. gar 1111?) Aktivisten, die Lust auf mehr macht.
Jeck kostümierte Stunker und Geisterzügler, vermischt mit
waschechten und stilvoll imitierten BauchtänzerInnen feierten
einen fröhlichen Umzug und eine sehr fotogene Party auf dem
Dach der Philharmonie.
Auch wenn wir nicht unmittelbar an der erfolgreichen Blockade
der Neonazis beteiligt waren, so doch an deren Blamage, weil wir
den Muslimhassern ein wunderbar, kölschorientalisches Stück
lebendiges Brauchtum entgegengestellt haben.
Der Reihe nach:
Nachdem unser Orientklüngel am Rande der DGBetc-Kundebung
langsam angeschwollen war, und wir auch den zähesten Rede-
beiträge geduldig ertragen hatten, erhob sich eine lustig zusam-
mengewürfelte Musikantenschar, aus Bläsern, Trommmlern und
Saitenspielern und führte uns, vorbei an der staunenden Leucht-
westenmenge (Demo-Uniform), in die wunderbar hallende
Museums-passage Richtung Museum Ludwig.
Als unser kleiner Umzug schon fast am Heinrich Böll Platz ange-
langt war, durfte auch endlich Ozan Akhan von der Stunksitzung
auf die Bühne am Dom, um dem zivilen Demonstrantenheer eine
musikalische Botschaft der 11000 BauchtänzInnen zu überbringen.
Tosender Beifall für einen der ganz wenigen "Migranten"-Akzente
auf diesem weltoffenen Kundgebungstag.
Währenddessen erreicht der 1100-BauchtänzerInnen-Zoch den
vielleicht schönsten Platz Kölns, dessen Backsteinpflaster auch
eine recht gute Tanzfläche abgibt.
Hier zeigte sich, wie gut die zusammengewürfelte Musikerschar
unter phonetischer Leitung einiger ex-SSBB-Bläser harmonierte.
Auf der Basis humbanischer Orientalmusik, heizten Ebasa, Bijan,
Mehran, Dett, Mitch, Dirk, Michel + Co der Menge so kräftig ein,
dass auch zahlreiche Kamera-Teams mitschwingen mussten, um
nicht von Hüftschwüngen zerlegt zu werden.
Den zahlreichen Fotografen und Kameraleuten zuliebe, stellten wir
uns dann, den Dom im Rücken zum bewegten Gruppenbild auf,
um sogleich wieder in tanzende Bewegung zu verfallen.
Nach einer vergnüglichen Feierstunde, wurde die Kundgebung
offiziell für beendet erklärt. Nun schoben sich diverse autonome
Bauchtanzgrüppchen durch die euphorisierte Demo-Zone und
sorgten da und dort für positive Verwirrung!
Fazit:
Eine sehr gelungene Aktion mit einem Minimum an Aufwand und
einem Maximum an Spontaneität (+ Spaß)!
Für ein nächstes Mal sollten wir evtl. einen längeren Zugweg
überlegen, und ein paar Spezial-Aktionen um die Energie der
Beteiligten noch besser zu nutzen. Das Echo der Teilnehmer war
durchweg begeistert! Die Medien reagierten entweder gar nicht
(weil Randale und Arsch-Huh wichtiger?) oder sehr erfreut, weil
es neue Energien zu entdecken gab.
Wir wissen u.a. bereits von einem schönen 11-BauchtänzerInnen-
Beitrag im ARD-Morgenmagazin am Freitag, in den gestrigen ARD-
Tagesthemen (http://www.tagesschau.de/multimedia/
sendung/tt852.html) und einem im heutigen Cosmo-TV im
WDR (21. Sept. 15.55 - 16.25 Uhr). - Wenn Ihr weitere Echos
kennt - Bilder, Texte und Töne habt, lasst es uns wissen!
Kleine Überraschung am Rande: Im Rahmen der mehrstündigen
"Arsch-Huh"-Berichterstattung auf Center-TV bemerkte Wolfgang
Niedecken: "Besonders begeistert haben mich solche über-
raschende Aktionen wie "Kein Kölsch für Nazis" oder die "11000
Bauchtänzer-Innen". Man muss immer wieder kreativ werden
und nicht nur zum soundsovielsten mal die "Arsch-Huh-Künstler"
aus der Kiste holen!" (dem Sinn nach zitiert).
Auch ein schönes Fazit, wir sind für fast jede jecke, kreative
Mischung offen!
Alles Gute! Salamalaaf!
Euer Bauchtkomitee!
Fotos von P.J. Saßmannshausen und Jan Ü.
Humba e.V.
c/o Jan Krauthäuser
Sachsenring 73a
50677 Köln
tel. 0221 9322211 -
11 Uhr 11 Heinrich Böll Platz (s.u.)
www.11000baeuche.de
www.comcologne.de
www.humba.de
www.region-koeln.dgb.de
www.hingesetzt.mobi
www.myspace.com/11000baeuche
Liste von UnterstützerInnen
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Weit über 1000 Besucher kamen zu dem Solidaritäts- und
Protestfest gegen die fristlose Kündigung von Gottfried
Schweitzer, im 30. Jahr seiner Arbeit auf dem Bauspielplatz
Friedenspark in der Südstadt. Von 14 Uhr bis 18 Uhr gab
es ein umfangreiches Musik- und Redeprogramm mit 10
Musikgruppen, Gauklern, und anderen Künstlern - darunter
Jürgen Becker, Klaus dem Geiger, Rolli Brings, Papa Verde
u.a..
Weitere Informationen bei der
Schweitzergarde
Fotos von Sascha Loss
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Frisch zurück aus den Tropen, freue ich mich folgendes
Humba-Sensatiönchen bekanntgeben zu dürfen.
Bitte eiligst weiterreichen, ist schon kommenden Sonntag:
So. 17.08., ab 15 Uhr
Kahnstation Blücherpark, Köln-Nippes
HUMBA Sommerparty 08
Kölsch-internationale Spitzenbands live on the water:
Rockaway Shantys Postpunkrockchor
Schmackes Kölsche Folklore
Jamaika Jupp Kölsch-karibische Roots (för mitzesinge)
Eleganci Zigeunerpunk & Tango Furiosa
Schön gemütlich bei lecker Kaffee, Kuchen, Kölsch & Kahn
bei unseren Freunden von der Kahnstation mit Blick auf
den Blücher Weiher!
Bei fast allen Wettern
(wenn fraglich anrufen: Tel. 0221 1702291)
Eintritt frei - Spenden für die Musiker erwünscht!
Infos zu Ort und Humba e.V. :
Tel. 0221 9322211
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2 Tage davor bringe ich laute(r) Souveniers aus Brasilien
und anderen heißen Ländern zu Gehör:
Fr. 15.08., ab 20 Uhr, Kahnstation Blücherpark, Köln-Nippes
Beatz at the Beach:
»Xique Xique«
tropische Tanzmusik, Jan Ü.
Weil es im letzten Jahr so schön geklappt hat, werd ich
wieder viel Sambarock, Funana, Kuduro, Forro und Baile
Funk reinhauen, gern aber auch mal nach Afrika, die Karibik
und sonstwo abdriften... (Eintritt frei)
(Bei Regen fällt's aus - Info 0221 1702291)
Alles Gute bis dahin
Jan
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Humba Party!
Die zweite Humba Party im Gloria war noch toller als erhofft.
Das Risiko, überwiegend unbekannte, köschinternationale
Talenten zu präsentieren wurde von unserem super kostümier-
ten Publikum belohnt.
Die Überraschungsgäste Kwaggawerk kamen nicht nur mit 36
Bläsern und Trommler, sondern mit einem original Schweizer
Jodelduo, dem Ehepaar Stadler aus Luzern. Als Laudator für
den Ehrenpudel-Träger 2008, Raimund Kroboth, brillierte
Jürgen Becker ebenso wie als Jupp-Schmitz-Interpret zum
unglaublichen Finale mit ca. 50 Musikern auf der Bühne des
Gloria-Theaters.
Auch die Musikanten, beginnend vom kölschen Eisbrecher
Jamaika Jupp inkl. "Rote-Rose"-Star Tippaman, über die
Partykracher Fulani, dem zauberhaften Waldhorn-Loop-
Meister H.S. Ziegler, dem feurigen Kompott-DJeusen, den
liebreizenden Ahoi Brausen, den feschen Wajdovci Folk-Tschechen,
den fetzigen Schmackessen, dem charmanten Philipp Oebel
bis zu den erwähnten Überraschungsgästen, verließen die Party
rundum zufrieden. Riesendank an dastolle Humba-Team und
allen die zum Spektakel beigetragen haben. (Fotos)
Wie es mit Humba weitergeht erfahrt Ihr in Kürze!
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Rückblick
The Power of Jeckness
Liebe Freunde des multikultinellen Brauchtums - 2007
war und ist ein Jahr der Prüfung! Alte Partner, die unsere
Visionen Jahrelang unterstützt haben, konnten oder
wollten keine Mittel mehr einbringen, so daß wir mit
Sparsamkeit und Phantasie neue Formen der Jeckness
testen mussten.
Bei der Humba-Party im Gloria ist das so prächtig
gelungen, dass es eine der besten Partys in 13 Jahren
wurde und viele neue Freunde ihr Engagement ange-
boten haben. Dazu gab es eine vielversprechende
Nachwuchsfete "Future of Brauchtum" gemeinsam
mit dem wunderbaren Studentensender Kölncampus!
Die Humba-Sommertour wurde leider kurzfristig aus
dem Sommer Köln-Programm gekegelt, zum Trost
werden wir uns aber schönen Sommerparty am 08.09.
an der Kahnstation trösten werden. Weitererzählen!
Zudem hat sich ein Kind der Humba-Sommertour, das
Edelweißpiratenfestival im dritten Jahr (mit 7.000
Besuchern) so triumphal entwickelt, dass wir unsere
Aktivitäten mit Hilfe des Landschaftsverband Rheinland
LVR auf weitere rheinische Gemeinden ausdehnen werden.
So wird uns die Edelweißpiratentour am 16.09. ins
Siebengebirge führen und am 23.09. nach Düsseldorf
zum Edelweißpiratenfestival im zakk etc.!
Wer Lust hat unsere Form von Brauchtumspflege
zu unterstützen. Bitte gerne melden! info@humba.de
(tel. 0221 9322211)
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Sa. 08.09., 16 Uhr, Kahnstation im Blücherpark
Humba-Sommerparty 2007
Kölsch-interntationalen Live-Bands und DJs on the Water
Schmackes - Kölsche Nomaden
Red Jive - Kahnstation-Blues
Philipp Oebel - Krätzchen-Solo
Humba-DJ-Corps - Plattenreiterstaffel
+ Spezialgäste
Ausserdem Internationales Essen, lecker Kölsch, Tanz,
Kahn etc. bis in den Späten Abend!
Eintritt frei - Spenden erwünscht
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So. 16.09., 13 Uhr, Bahnhof Oberkassel, Start
Edelweißpiratentour
ins Siebengebirge
Historische Wanderung mit Musik auf den Spuren der
naziresistenten Jugend.
Die historische Wanderung "Edelweißpiratentour" folgt
den Spuren der Edelweißpiraten aus Köln und anderen
Städten der Region, die sich häufig im Siebengebirge
trafen, insbesondere am Felsensee (heute Dornheckensee),
Blauen See und Märchensee. Ein Zeitzeuge, der ehemalige
Edelweißpirat Hans Fricke, wird von seinen damaligen
Erlebnissen berichten. Er wird von einer Gruppe jüngerer
Musiker unterstützt, die einige der Edelweißpiratenlieder
vorstellen werden. Elmar Scheuren vom Siebengebirgs-
museum liefert zudem interessante Hintergrundinforma-
tionen.
Treffpunkt: Bahnhof Oberkassel, 13 Uhr
Dauer der Veranstaltung: 3 - 4 Stunden, Eintritt frei
www.7gmuseum.de www.nsdok.de
In Düsseldorf gibt es auch am 12.09. und 19.09.
Veranstaltungen siehe www.edelweisspiratenfestival.de
Wer aktuelle Infos darzu bekommen möchte,
einfach anmelden bei: info@edelweisspiratenfestival.de
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So. 23.09., 12 Uhr, zakk, Fichtenstr. 40, 40233 Düsseldorf
Mucki Koch
"Edelweiß - Meine Jugend als Widerstandskämpferin"
(Rowohlt) Dr. Karola Fings vom NS-Dokumentations-
zentrums in Köln liest Passagen aus dem titelgebenden
Buch, die durch Kommentare von Mucki Koch ergänzt
werden. Für den musikalischen Teil, einem Herzstück
der Edelweißpiratenkultur, sorgt der Musiker und
NS-Verfolgte Dirk Hespers auf.
Moderation: Dr. Olaf Cless
ab 15 Uhr, zakk, Fichtenstr. 40, 40233 Düsseldorf
Edelweißpiratenfestival im zakk
Mit Live-Musik von Mono & Nikitaman, Kiesgroup,
Einstürzende Heuschober, Cable Street Beat e.t.c.
Angeregt vom Kölner Edelweißpiratenmusikprojekt
werden ganz untershiedliche Bands aus der Region
neben eigenen Songs auch einige Neuinterpretationen
alter Edelweißpiratenlieder uraufführen!
Ein Geschenk zum 20. Geburtstag der Mahn- und
Gedenkstätte!
Eintritt: frei // Veranstalter: AStA FH Düsseldorf,
Edelweißpiratenclub e.V., Antifa KOK, zakk,
Heinrich Heine Salon u.v.m - Mit freundlicher
Unterstützung vom Landschaftsverband Rheinland LVR
Do. 07.06., 17.30 / 19 Uhr
Rheinpark/Tanzbrunnen, Köln-Deutz
Kölsche Vielfalt Live Party zum Ev. Kirchentag
mit La Papa Verde, Fulani, T.C. Scheiderhöhe, Kanguka,
Maracatu Nacao Colonia + Harald Sack Ziegler
Ob Mestizo-Pop, Spielmannszug oder Afrokaribisches,
Kölns Musikszene zeigt wo es langgeht!
Der Großraum Köln verfügt über eine sehr lebendige
Musikszene mit nahezu allen Facetten moderner Popular-
musik. Uns interessieren insbesondere jene Projekte, die
regionale Identität engagiert und weltoffen definieren.
So versammelt der interkulturellen Karnevalsverein
Humba e.V. seit 12 Jahren, nicht nur zur tollen Zeit,
Musikanten wirklich aller Kulör, vom kölschen Spiel-
mannszug bis zum Afrorap-Kollektiv um den Kölnern
ein Update ihrer Regionalkultur zu präsentieren.
Ab ca. 17.30 Uhr beginnen Marching Bands
(aus Burundi, Brasilien und dem Bergischen)
im Rheinpark - 19 Uhr beginnt die Bühnen-Show im
Tanzbrunnen (bis 22 Uhr). Eintritt frei (für alle offen)!
präsentiert von Jugendpfarramt Köln und Humba e.V.
................
Fr. 08.06., 16 - 17.30 Uhr
Theater am Tanzbrunnen, Köln-Deutz
Edelweißpiraten sind frei
Zeitzeugen, Schülern und Musikanten präsentieren
die rheinische Antihitlerjugend
Edelweißpiraten nannte sich die größte Gruppe der nazi-
resistenten Jugendbewegung des Rheinlandes. Die freie
bündische Jugendkultur, vom romantischen »zurück zur
Natur« bis zum politischen Widerstand gegen das Hitler-
regime, wird erst seit einigen Jahren breiter erforscht
und gewürdigt. Heute stellt sich der Autor, Sänger und
Antifaschist Dirk Hespers den Fragen Kerperner Schüler-
Innen und bietet lebendige Einblicke in diese beispiel-
hafte deutsche Jugendbewegung. Für die musikalische
Umrahmung sorgt u.a. Jörg »Plauder« Seyffahrt von
den Zugvögeln. Es darf mitgesungen werden!
Mucki Koch musste leider wegen Krankheit absagen
(geht aber wieder besser). Eintritt frei, für alle offen!
präsentiert von Jugendpfarramt Köln und dem
Edelweißpiratenfestival e.V.
................
Edelweißpiratentour 2007
Der große Erfolg der Edelweißpiratenfestivals 05 und 06
haben uns ermutigt zu unsere Aktionen zu erweitern.
So wird das diesjärige Festival im Kölner Friedenspark
zugleich der Start für die vom Landschaftsverband LVR
geförderte Edelweißpiratentour durch's Rheinland bilden.
So wird es am 16.09. eine Tour ins Siebengebirge geben
und am 23.09. ein großes Edelweißpiratenfest im Düssel-
dorfer Zakk! Zudem laufen diverse Aktivitäten zur
breiteren und tieferen Wahrnehmung der "Antihitler-
jugend im Rheinland". Im Baui wird man sich während
Festivals durch die Wanderausstellung des "Von Navajos
und Edelweißpiraten ..." informieren können, zudem
stehen auch die Historiker vom NS-Dokumentations-
zentrum sowie einige ehrenwerte Zeitzeugen für
Fragen zur Verfügung.
Vorprogramm:
Samstag, 16.06., 19 Uhr
Baui im Friedenspark
Im »Baui«, Hans-Abraham-Ochs-Weg 1
Von Navajos & Edelweißpiraten
Die Historiker/innen Barbara Manthe und Martin Rüther
(NS-Dok) berichten: »Neues zur unangepassten Kölner
Jugendkultur im Nationalsozialismus« - Forschungsstand +
Perspektiven, anschl. Diskussion. Eintritt frei
................
Samstag, 16.06., 22 Uhr
Baui im Friedenspark
Piratenparty
Spitzen-DJs von Lucha Amada, Kölncampus und
Globalizer legen zur Festivaleröffnung verboten gute
Tanzmusik auf. Rafa, Keno Mescher und Jan Ü. widmen
sich überwiegend dem Festivalschwerpunkt »Ameri-
kanische Träume«, mit rebellischen und ekstatischen
Grooves aus Süd-, Mittel- und Nordamerika - von
Roots bis Elektronik. Eintritt 5,-
................
Sonntag, 17.06., 14.30 Uhr
im Friedenspark, Köln
Edelweißpiratenfestival 2007
Musik auf 5 Bühnen mit Pelemele, Wolke, Harald
Sack Ziegler, Markus Reinhardt Ensemble, Alpco-
logne, Fleur Earth Experiment, Pontocs, Romani
Zor, Dirk Hespers, Melbra Rai, Eierplätzchenband,
La Papa Verde, Klaus der Geiger, Edellatscher,
Bambam Babylon Bajasch, Baui-Kids, Brew Lite
& his Blue Owls, SakkoKolonia, 3 Geiger, Die Ahoi-
brausen, Werle&Stankowski, Muki Koch, Jean Jülich u.v.a.
Ort: Friedenspark, Titusstraße /Oberländerwall, Südstadt.
Eintritt frei
Bereits zweimal lockte das Edelweißpiratenfestival ca.
5.000 Zuschauer in den Kölner Friedenspark, wo mitten
im sommerlichen Grün eine buntgemischte Musikerschar
an jene erinnerte, die nicht mitmachen und nicht weg-
schauen wollten, als in Deutschland Rassenwahn und
Mord regierten. Die Zeit ist also reif, der unangepassten
Jugendkultur der Nazizeit ein lebendiges Denkmal zu
setzen!
Das meinten auch die Juroren von The History Channel,
die dem Kölner Edelweißpiratenprojekt (Ausstellung,
Musikprojekt, Festival etc.) den History Award 2006
verliehen: »Das Projekt überzeugt durch eine Vielzahl
von - teilweise wohltuend unakademischen - Präsen-
tations- und Aktionsformen. Diese zeichnen sich durch
eine temperamentvolle populärkulturelle Erdung und
unverkrampfte Intergenerativität aus, ...«.
Auch der Landschaftsverband Rheinland fördert nicht
nur dieses Festival im dritten Jahr! Er verlieh zudem
unseren ehrenwerten Zeitzeugen Mucki Koch, Jean
Jülich und Peter Schäfer am den Rheinlandtaler »für
ihre Verdienste um das multinationale Zusammenleben
und friedliche Miteinander im Rheinland ...«.
www.edelweisspiratenfestival.de
Veranstalter: Edelweißpiratenclub e.V., Jugendzentrum
Friedenspark, NS-Dokumentationszentrum, Humba e.V.
Unterstützer: Landschaftsverband Rheinland, Bezirks-
vertretung Innenstadt, Kulturamt Stadt Köln //
StadtRevue, Rapido, Litho, Dialog, Lotta, Kölncampus ...
Mehr in Bälde
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Freitag 16.02.07: HUMBA Party im Gloria!
Nach diversen Abenteuern in Kölschen Randbezirken kehrt
die Humba-Party zurück ins Zentrum! 2007 freuen wir uns
auf eine rauschende Live-Party im schönen, alten Gloria.
Dazu haben wir unsere/Eure kölschinternationalen Lieblings-Kombos
eingeladen, mit neuen und alten Hits sowie tollen Gästen!!!
Kommt pünktlich! Sonst verpasst Ihr die Schwarzmeerflotte
mit Jürgen Becker (20.30)...
Original Matrosenchor der Schwarzmeerflotte - Müllemer
Böötche auf Abwegen! + Jürgen Becker + Don Schilling
Internationales Brauchtum zwischen Genie und Klabautermann ...
Maracatu Nacão Colonia - Nordostbrasilianische Rhythmen ...
Der pernambukanische Karneval gilt vielen Brasilianern als der
schönste, ursprünglichste - MNC haben ihn vor Ort studiert!
Schäl Sick Brass Band - Kölsche Worldmusic ... Gestern
Taipeh, morgen Tokio - Das Humba-Mutterschiff unterbricht
die Welttournee für sein geliebtes Humba-Publikum!
Mätes B's 4 Ajujas - Kölsche Krätzcher und Couplets ...
Mixmaster Mätes lässt den Computer zu Hause und singt
mit Phillip Oebel & Co seine Lieblings-Evegreens!
La Papa Verde - Cumbia, Latin-Ragga ... Nach kreativer
Pause voller Tatendrang und tollen neuen Songs kehrt Kölns
Mestizo-Party-Kommando zurück auf die Bühne!
Überraschungsgästen
+ Verleihung des Humba-Ehrenpudels 2007
+ Tanz-Party mit dem XiqueXique-DJ-Team
Weitersagen und Rechtzeitig Tickets sichern!
VVK 20 Euro im Gloria-Theater, www.kartenhaus.de /
diversen Ticket-Shops, siehe unter Karten
Ort: Gloria-Theater, Apostelnstrasse 11, 50667 Köln
www.gloria-theater.com
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Rosenmontag: Future of Brauchtum im Baui
Gemeinsam mit Kölncampus, dem wunderbar, unberechen-
baren Studentenradio lassen wir am Rosenmontag in einem
Großversuch Brauchtum und Clubkultur aufeinanderprallen.
Zu diesem Zwecke haben wir einige der risikofreudigsten
und inspiriertesten DJs und Musikanten der Rheinschiene
gebeten, sich mit freiwilligen Partyprobanden in den bierge-
kühlten Teilchenbeschleuniger des Baui-Gewölbe zu begeben.
Hier wird sich zeigen, ob die Fusion von Schunkeln, Pogo,
Rave und Walzer erneuerbare Energie freisetzt. Ein wichtiger
Beitrag zur Bekämfung der Karnevalsklima-Katastrophe, auf
dass der Schmelzprozess der Narrenkappen aufgehalten
werden kann.
Future of Brauchtum
The Power of Jeckness in a DJ-Club-Style featuring:
DJ Fangkiebassbeton - Groovemeister & Sampleschwein
Harald Sack Ziegler - Waldhornpostpunk
Tonträger - Frische Raps & Beats
Eigelstein Royal - Eighties op Kölsch
Philipp Oebel - Entrümpelte Krätzchen
Bruno Tait VJ Team - Alaaf-Remix
Kölncampus DJ Team - Dachstuben-Jockeys
Humba DJ Team - Fastelovend-Kitsch & Ethno-Trash
The Böllerkomanndo - kölsche Tön vs Breakcore Fön
Rosenmontag nach dem Zoch / ab 16 Uhr im Baui
Gewölbe im Friedenspark / Oberländer Wall 1
Eintritt 8,- AK / www.koelncampus.com / www.humba.de
Kölncampus 100 Mhz / ish-Kabel 90,2
HUMBA-CDs für zu Hause
Wer sich und andere schon vorher an Humba-Klängen
erfreuen möchte, z.B. als Aufwärmprogramm für die fünfte
Jahreszeit: Es gibt noch reichlich Humba-CDs zu erwerben!
Also ab in den gutsortierten CD-Shop oder bei uns bestellen.
Bisher erschienen Humba-1, -2, -3, -4, sowie »Die Pudelbande -
Besuch«. Weitere sehr empfehelswerte CDs findet Ihr auf den
Websites unserer Musiker! (Und bei der Humba-Party)
11 Jahre Humba Party - Live Hits und Remixes!
Nach siebenjähriger, konjunkturbedingter Pause
gibt es sie endlich, die lang ersehnte Jeckness-
Compilation Humba-4. Mit dabei: Die Pudelbande,
‚Stoppok, Schäl Sick Brass Band, Jürgen Becker
& Klaus der Geiger, Carlos Robalo Combo,
Maria Motjer, La Papa Verde, Markus Reinhardt
Ensemble, Coolmuul, Schunkeling Terzett, Altin
Mizrap & Hans Keul, Tonshmide, Arno Steffen,
Java, Schwarzmeerflotte, Stefan Schmid, Zapem
und Schmackes!
»»»»
History-Award 2006 an Edelweißpiratenprojekte!
Herzlichen Glückwunsch an alle Edelweißpiraten-Freunde.
Der History Award von The History Channel-Deutschland
geht in diesem Jahr an Köln. Damit setzt sich das Kölner
NS-Dokumentationszentrum mit seiner Einreichung
(Ausstellung, Musikprojekt, Edelweißpiratenfestival, etc.)
gegen rund einhundert Städte durch.
Siehe: www.edelweisspiratenfestival.de
www.thehistorychannel.de/award/index.php
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